Hittfeld (Ino) Polizisten haben im Kreis Harburg einen 15-jährigen gestoppt, dessen Roller es auf eine Geschwindigkeit von 121 Kilometern pro Stunde brachte. Erst nach einer Verfolgungsfahrt gelang es der Streife, den Jugendlichen auf dem Hof eines Motorradhändlers in Hittfeld zu stellen, teilte die Polizei gestern mit. Der 15 jährige habe steif und fest behauptet, sein Roller fahre nur die erlaubten 25 Kilometer pro Stunde. Die Kontrolle eines Sachverständigen ergab allerdings, dass das Moped fast fünfmal so schnell fahren konnte. Mit der flinken Fahrt durch das Flachland ist für den Jugendlichen von nun an Schluss. Neben einem Verfahren erwarten ihn auch die entstandenen Kosten für die Sicherstellung und den Sachverständigen.
Das gesetz vertreten andere, Sollte der Bengel selbst, den Hobel zu höchstleistung getrimmt haben, alle Achtung! Hut ab! Wird (oder ist) bestimmt mal ein guter Schrauber! Schade das in dem Artikel nichts davon zu lesen ist!
Wenn der seinen bodenlosen Leichtsinn längere Zeit überlebt, könnte vielleicht ein begnadeter Schrauber draus werden. Aber ein toter Schrauber ist niemals ein guter Schrauber!
Und wenn man sich vorstellt, der hätte abrupt bremsen müssen? Dann wären ihm die Bremsen seines Rollers um die Ohren geflogen.
Den guten Schrauber erkennt man auch daran, dass er die Sicherheitaspekte nicht aus den Augen verliert.